Über uns

"Eine mächtige Flamme entsteht aus einem winzigen Funken."

Dante Alighieri (1265-1321), ital. Dichter
Evelyn Bachmann

Das FSME Netzwerk ist für mich eine Plattform und eine Anlaufstelle. Betroffene können hier untereinander Hilfe leisten, Erfahrungen austauschen und Tipps geben. Jeder von uns hat auf seinem Weg der Genesung unterschiedliche oder vielleicht auch ähnliche Schritte gemacht, die anderen helfen können, den ein oder anderen Fehler zu vermeiden oder der ein oder anderen Gefahr aus dem Weg zu gehen.

Ganz besonders aber geht es mir auch darum, Brücken zu bauen! Brücken zu Spezialisten, Experten und Ärzte die weiterhelfen können.

Wir wollen die Angst nehmen, Angst vor dem ersten Schritt, Angst vorm Aktiv werden und vor allem die konkrete Angst vor dem Ungeheuer Zecke.

Unser FSME Netzwerk darf tiefer greifen als ein Arzt es je kann. Wir haben die Krankheit durchlitten, seelische Angstzustände erlebt. Wir haben erlebt, wie es ist, nicht zu wissen, wie es weiter geht. Wir waren und sind in einem Zustand, der so tiefe Einschnitte in das Leben fordert, dass man nur schwer seinen Weg findet. Doch man kann es schaffen: Herauskommen aus diesem Zustand kann man durch viel positive Einflüsse. Ich habe es erlebt und ich bin glücklich diese jetzt in unserem Netzwerk weitergeben zu dürfen.

Eure Evelyn, 1. Vorsitzende
Ernst

Wir sind Menschen die sich in einem Netz(werk) zusammengeschlossen und auch zusammengefunden haben. Mir geht es darum auf die Gefahren, welche mit einem Zeckenbiss verbunden sein können, hinzuweisen und Menschen, die durch einen Zeckenbiss zu Schaden gekommen sind, unsere vielfältige Hilfe anzubieten. Gemeinsam wollen wir die Menschen sensibilisieren, jeder soll und muss sich vor den Gefahren der FSME schützen.

Euer Ernst
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Ursula ist eine lebenslustige Frau. Ihre Kinder hat sie neben ihrem Geschäft groß gezogen. Das war in der kleinen Schwarzwaldgemeinde Treffpunkt und Nachrichtenbörse. Im Ort selbst galt sie als einer der Mittelpunkte. Heute sieht sie niemanden mehr. »

Geteiltes Leid ist halbes Leid - Wie eine Zecke Evelyns Weg bestimmt

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Eigentlich geht es ihr wieder gut. Sie arbeitet wieder, hat Spaß am Leben. Die Gastronomin redet flüssig, lacht viel und ist voller Tatendrang. Doch am 1. Juli 2006 beginnt für die Mittvierzigerin ein Kampf, der bis heute Ihr Leben begleitet. »